Nächste Probe: Dienstag, 18. September 2018, 20:00 – 21:45 in der Aula Schulanlage Freienbach.

AKTUELLES AUS UNSEREM VEREINSLEBEN (2)

 

12. September 2018

BERGGOTTESTDIENST STÖCKLICHRÜZ

 

Bericht: Serge J. Fontana

Fotos: Markus Koch

 

Bei herrlichem Sommerwetter fand am Sonntag, 19. August der traditionelle Gottesdienst auf dem «Stöcklichrüz» statt.

 

Eine stattliche Zahl Besucherinnen und Besucher fanden sich unter dem Kreuz des Bergipfels «Stöcklichrüz» zum Gottesdienst zusammen. Pfarrer Notker Bärtsch zelebrierte die Messe. Musikalisch umrahmt wurde diese, von den beiden Männerchören Frosinn Altendorf und dem MCP-Pfäffikon am Etzel unter der Leitung des Dirigenten Paul Steiner, sowie durch Albhornklängen, welche dem Gottesdienst eine besondere Note gaben.

 

 

5. August 2018

 

PFÄFFIKER MÄNNERCHÖRLER – AUF DEN

SPUREN DES TÄTERS

 

Bericht: Serge J. Fontana

 

Ort des Geschehens, das Benefizkonzert im KKL «Kultur- und Kongresszen- trum Luzern». Was ein besinnlicher Abend mit klassischer Musik werden sollte, geriet aus den Fugen: Erpressung, Mord, dunkle Geheimnisse und ungesühnte Schuld kamen ins Spiel.

 

Mittendrin und voll im Einsatz unsere “MCP- Kommissare". So überzeugten unsere Mannen mit Begleitung in der ARD, ORF und SRF Kult- Krimireihe «Tatort – Die Musik stirbt zuletzt», des Schweizer Regisseur, Buchautor und Schauspieler Dan Levy als Figuranten, wenn auch ganz im Hintergrund, und als Kulisse. Ob sie den beiden Kommissaren Liz Ritschard (Delia Mayer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) bei die Ermittlungen wertvolle Tipps geben konnten, war bis Redaktionsschluss leider nicht bekannt. Ein tolles Erlebniss war es alle- mal.

 

Unsere "MCP-Kommissare" im feinsten Zwirn: v.l.n.r  Emil Diethelm, Otto Seiz, Bruno Jakob, Hanspeter Wild und Karl Abegg vor dem Einsatzwagen der Luzerner-Polizei.

 

 

Den Fall «Dresscode» haben unsere MCP-Kommissare und Kommissarrinnen jedenfalls im Vergleich zu den TV-Kommissaren, wie dies die nachtehenden Beweissfotos aufzeigen, souverän gelöst.

 

V.l.n.rUrsula Wild, Anna Gassmann, Ruth Jakob, Otto Seiz (verdeckt im Hinergrund), Bruno Jakob, Emil Diethelm und Monika Diethelm. Auf dem Bild fehlen Karl Abegg und Hanspeter Wild.

Das "Kommissar-Paar" Emil und Monika Diethelm

 

Das "Kommissarenpaar" Bruno und Ruth Jakob

 

«Tatort» – erstmals eine «One-Take» (ohne Schnitt) Inszenierung

 

Für seinen "Tatort", welcher sich im «Kultur- und Kongresszentrum Luzern» abspielte, hat sich der Schweizer Regisseur Dani Levy ("Alles auf Zucker") ein grosses Vorbild gesucht: Alfred Hitchcock. Dieser hatte 1948 seinen Film "Cocktail für eine Leiche" in nur einer Einstellung (One Take) abgedreht.

 

Ausstrahlung des jüngsten «Tatort» Falls aus Luzern war am Sonntag, 5. August 2018.

 

4. August 2018

 

IDYLLISCHER MCP–SOMMERABEND

AUF DER INSEL

Bericht:     Serge J. Fontana

Fotos:       Ruth Jakob

 

Ein ganz besonders lauschiges Plätzchen hatte sich Unterhaltungschef Hanspeter Wild für das diesjährige MCP-Sommerprogramm 2018 ausgedacht. Punkt 18:15 Uhr begab sich am Freitag, 3. August, bei hochsommerlichem Wetter, eine illustre Schar von 20 MCP-Sänger mit Anhang per Schiff (Taxi-Shuttle) von Pfäffikon SZ auf die Ufenau, der grössten Insel der Schweiz, welche nicht über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Zwei weitere MCP-Mitglieder aus Rapperswil liessen es sich nicht nehmen ab ihrem Heimathafen Rapperswil die Insel per Kursschiff (Pant Rhei) anzusteuern.

 

Ohne Motorenlärm, Strassenverkehr und hektischem Treiben geniesst die Ufenau, oder «Insel der Stille» wie sie auch genannt wird, auf Grund ihrer idyllischen Lage, der landschaftlichen Schönheit und biologischen Vielfalt, mit ihrer mittelalterlichen Kirchen sowie der äusserst seltenen kulturhistorischen Kontinuität einen in der Schweiz einmaligen Schutz.

 

Insel Ufenau – ein einmaliger Ort um mit Freunden in der Gartenwirtschaft des traditionsreichen Ausflugsrestaurants «Ufenau», unter kühlen, alten Platanen mit Blick auf den Zürichsee und die nahen Berge, bei edlem Wein und feinen Fischknsuperli das kameradschaftliche und gemütliche Beisammensein zu frönen.

 

Diverse spontane Gesangseinlagen, welche von den weiteren Inselgästen jeweils mit Applaus quittiert wurden, gaben dem temporären Inselleben zusätzliche Würze.

 

Das fröhlich Treiben und das gemütliche Beisammensein dauerte bis in die späte Abendstunde. Unter klarem Sternenhimmel machte man sich dann mit dem «Taxi-Shuttle» wieder auf den Heimweg aufs Festland. Dies mit dem befrie-digendem Gefühl, ein rundum gelungener und unvergesslicher Sommerabend mit Freunden verbracht zu haben. An dieser Stelle sei Hanspeter Wild für die reibungslose Organisation und Durchführung ein herzlicher Dank ausgesprochen.

 

 

24. Juli 2018

 

Du hast Freude am Singen? Dann nutze die Gelegenheit und sing mit uns!

 

Wir proben jeweils Dienstagabend

Ab 21. August 2018, 20:00 – 21.45 Uhr in der Aula der Schulanlage Leutschen.

 

Interessiert? Dann melde Dich bitte bei:

 

Otto Seiz, Präsident

Etzelstrasse 49

8808 Pfäffikon SZ

 

Telefon:  055 410 39 11

E-Mail:    praesident@mcpfaeffikon.ch

 

Wir freuen uns Dich in unserem Sängerkreis begrüssen zu dürfen.

4. Juli 2018

MCP-SOMMERPROGRAMM 2018

REIF FÜR DIE INSEL

Nach dem letztjährigen «ereignisreichen» Lützelau-Besuch geht es heuer auf die Insel Ufnau. Hanspeter Wild, seines Zeichen MCP-Unterhaltungschef, hat wiederum einen geselligen «MCP-Sommerabend» in der in der Ferienzeit (Freitag, 3. August 2018) vorbereitet, bei dem Sänger wie auch deren Anhang herzlich willkommen sind.

 

Nach Renovationen und über 20 Monaten Besuchersperre, ist die Insel Ufenau mit der Gastwirtschaft «Haus zu den zwei Raben» wieder eröffnet. Die aufwändigsten Umbauten in der Geschichte des 1681 erbauten Gasthauses sind abgeschlossen. Seit Montag, 23. April 2018, heisst die Gastwirtschaft «Haus zu den zwei Raben» wieder Besucher willkommen. Über 7 Millionen Franken kostet die Renovation des Gebäudes samt Umschwung. Diese umfasst die Verlagerung der Infrastruktur mit Kühlraum und Arbeitsflächen aus dem Barockbau in einen Holzanbau aus dem Jahr 1939 sowie in eine Scheune. Die Toiletten sind neu im Materialschopf untergebracht. Das nun entlastete «Haus zu den zwei Raben» kann damit wieder ein eigentliches Gasthaus sein. Es bietet einen Raum mit rund 80 Sitzplätzen. Mehr Platz gibt es in der Gartenwirtschaft, welche unverändert ist.

 

Das Kloster Einsiedeln, Eigentümerin der Insel Ufenau, konnte als Gastgeber für die Inselwirtschaft auf der Ufnau Rösli und Beat Lötscher gewinnen. Damit kehren jene Wirte zurück, die «seit 2007 mit Herzlichkeit und viel Geschick für die Gastfreundschaft auf der Insel sorgen».

 

>mehr Infos / Anmeldungstalon

 

Sommerprogramm 2018_Ufnau.pdf
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03. Juli 2018

 

AUFFRISCHENDE KLÄNGE IM

ALTERSZENTRUM ETZEL FEUSISBERG

Einmal mehr bildete der Besuch des Männerchors Pfäffikon am Etzel für die Bewohner des Alterszentrum Etzel eine erfrischende Abwechlsung im Alltag und für die Sänger aus Pfäffikon einen würdigen Abschluss in ihrem halbjährlichen Jahresprogramm.

 

Mit humorvollen Worten begrüsste Vereinspräsident Otto Seiz, die zahlreichen Gäste zum alljährlichen Sommer-Ständchen der «Vokalartisten» aus Pfäffikon, welche erstmals unter der neuen Chorleitung von Dario Viri stand. In Anspielung auf das Ausscheiden der Schweizer Fussballmannschaft an der WM in Russland kündigte er den Liederreigen mit «Vineta» der sagenumworbene Stadt, welche im Sturmhochwasser versank, an. Weiter ging es mit Titeln aus den verschiedensten Sprachregionen. So zum Beispiel das italienische Lied «Alla Mattina», dem romanischen «Dorma bain», oder dem russischen Volkslied «Jascha spielt auf», dem in der Deutschschweiz - und weit über die Landesgrenzen hinaus - wohl bekannteste Volkslied aus der Romandie «Le vieux Chalet». Nicht fehlen durfte natürlich das Heimwehlied «Abiglüte am Zürisee» sowie «Bajazzo» das besonders bei dem weiblichen Publikum gut ankam und bei vielen alte Erinnerungen wieder hochleben liess. Weit rassiger ging es mit den Nonsens-Liedern wie «Mein kleiner grüner Kaktus», bekannt durch die Comdian Harmonis aus den 30er Jahren, sowie dem alten Schlager von Bill Ramsey «Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett» zu und her. Die Volkdslieder «Alls was bruchsch», «Es Burebüebli», «Bergvagabunden» und «Ufem Stoos ob Schwyz» wurden gemeinsam mit den Bewohnern gesungen. Betreuerin Therese Mäder verdankte die Darbeitungen mit begeisterten Worten und wies darauf hin, dass bei manch einer Bewohnerin oder Bewohner ein Tränchen zu sehen war. Als Dank lud das Alterszentrum die Sänger zu einer feinen und reichhaltigen Fleischplatte, welche Küchenchef Rolf Obrecht überraschte die Sänger mit einer feinen und reichhaltigen Fleischplatte. There Mäder beteuerte, dass man sich schon auf das Standchen 2019 freut.  

 

26. Juni 2018

SOMMERSERENADE AN DEN GESTADEN

DES OBERSEES

Bericht: Serge J. Fontana

Fotos:   Beat Abegg

Das abendliche Ständchen im Heim «St. Antonius» in Hurden ist mittlerweile nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender des Männerchors Pfäffikon am Etzel wegzudenken. Alljährlich im Sommermonat Juni erfüllt der Chor unter der Leitung des neuen Dirigenten Dario Viri mit herrlichen Gesängen den traumhaft gelegenen Gartenplatz des Heims «St. Antonius», welcher ein Hauch südliches Ambiente vermittelt. So auch am vergangenen Dienstagabend bei herrlichem und warmem Sommerwetter.

Für die Heiminsassen, Personal, wie auch für die Sängerschar stellt dieses Ständchen ein besonders schönes und eindrückliches Erlebnis dar, welches jeweils von allen mit grosser Vorfreude erwartet wird. So wurden die Sänger einmalmehr von den Bewohnern herzlich und mit grosser Freude empfangen. Vereinspräsident Otto Seiz unterstrich bei seinen Begrüssungsworten dann auch, dass dieser Auftritt auch für den Chor ein besonderes High Light im Jahres- kalender darstellt und einen besonderen Platz einnimmt, dass man immer wieder gerne auf die Halbinsel Hurden zu Besuche kommt. Dies nicht mit leeren Händen sondern mit einem bunten musikalischen Strauss an Melodien. Das Repertoire umfasste dabei Stilrichtungen von Swing «Liza Jane», Heimatklängen «Abiglüte am Zürichsee», dem Gassenhauer «Mein kleiner grüner Kaktus» bis hin zum kräftigen russischen Lied «Jascha spielt auf», um nur einige zu nennen.

Die grosse Freude und Begeisterung für das Dargebotene konnte man dann auch in den strahlenden Gesichtern und Augen der Bewohner ersehen. Manch eine/einer unterstützte tatkräftig den Dirigenten als Taktangeber.

Heimleiter Beat Abegg, welcher die Sänger nach ihrem Aufritt wiederum zu einer genüsslichen Grilladen und zu einem Glas Wein einlud, nutzte die Gunst der Stunde um den Chor bereits wieder für die nächste Sommerserenade 2019 einzuladen. Schon heute freut sich der Chor auf dieses gemütliche Stelldichein.

 

19. Juni 2018

 

SOMMERSTÄNDCHEN IM «SIDI»

Bericht: Serge J. Fontana

Fotos: Bernhard Fankhauser

Bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen stand am vergangenen Dienstagabend einmalmehr das alljährliche Ständchen in den Alterswohnungen «SIDI», Oberwacht 7, Pfäffikon auf dem Programm. Und sie erschienen zahlreich, die Bewohner der «SIDI». Erwartungsvoll was die Mannen des Männerchors ge- sanglich wohl zu bieten haben empfingen sie diese mit einem herzlichen Applaus.

 

Nach den Begrüssungsworten des Vorstandsmitglieds Bernhard Fankhauser und der Vorstellung des neuen Chorleiters Dario Viri ging es dann auch los. Das rassig vorgetragenen Eröffnungslied «Quattro cavai che trottano» unterstrich dabei auf temperamentvolle Art die italienische Wurzeln des neuen Dirigenten. Getragener ging es dann mit russischen Klängen von «Jascha spielt auf» weiter. Mit Darbietungen aus ihrem breiten Chor-Repertoire wie «Liza Jane, «Mein kleiner grüner Kaktus», «Alla Mattina», «Vineta», «Le vieux Chalet», «Dorma bain», «s’Heiwehland», «Bajazzo» überbrachte der Chor fröhliche und aufmunternde musikalische Takte und bot damit ein abgerundetes und vielseitiges Ständchen, welches eine gute und willkommene Abwechslung für die «SIDI-Bewohner» bedeutete. Das Publikum sowie die Liegenschaftverwalterin Irene Kälin-Steiner verdankten die Dar- bietungen mit einem grossen und herzlichen Applaus.

 

Die Männrchörler liessen es sich nicht nehmen als Dank und als Zugabe mit den Bewohnern begemeinsam altbekannte Volkslieder zu singen, was ein toller Abschluss eines sommerlichen Liederabend darstellte. Nicht nur Applaus durften die Männerchörler entgegennehmen, sie wurden auch ausgiebig mit Bratwurst, Wein, Bier und süssem Gebäck verköstigt, was die Sänger zu zusätzlichem und spontanen Gesang verleiten liessen. Es war wie alljährlich wiederum ein unvergesslicher und toller Sommerabend im «SIDI».

12. Juni 2018

«NACHT DER CHÖRE 2018»

ERFOLGREICHES CHORFESTIVAL

 

Bericht: Serge J. Fontana

Fotos: Beat Birchler / Bernhard Fankhauser / Serge J. Fontana

 

OK-Präsident und Moderator Fabian Bucher eröffnete den einmaligen Chor-Event und führte gekonnt durch das Festival.

 

Mitreissend, abwechslungsreich und musikalisch auf hohem Niveau. So präsentierte sich die im Rahmen der 80jährigen Jubiläums-feierlichkeiten des Männerchor Pfäffikon zum 2. Mal ausgetragene und äusserst erfolgreiche «NACHT DER CHÖRE». In die vielfälltige Klangwelt eintauchen und unterschiedliche Chöre an einem einzigen Abend auf der Bühne erleben bedeutete dann auch ein besonderes High Light dieses ausserordentlichen Chor-Events. Die zahlreich erschienen Besucher erlebten dabei umfang- und facettenreiche Chormusik.

 

Vielfälltige Chorlandschaft

Über 400 Sängerinnen und Sänger von 13 Chören aus der Region gaben sich am Samstag, 09. Juni 2018 in der Röm. kath. Pfarrkirche Pfäffikon ein musikalisches Stelldichein und sorgten für eine volle Kirche. Freunde des Chorgesangs konnten sich dabei während 6 Stunden in die Vielfalt der Klangwelt des Chorgesangs entführen lassen. Geboten wurde ein umfangreiches Programm, welches verschiedene Stilrichtungen aufzeigte. Traditionelles und modernes, geistliches und weltliches, regionales und internationales. Die grosse Bandbreite der Chöre vom Oratorienchor über Kinder- und Jugendchor, reine Frauen- und Männerchor, Pop- und Gospelchor bis hin zum Jodelchor sowie das durchweg hohe Niveau der Darbietungen legten ein beeindruckendes Zeugnis über die Qualität und Leis- tungsfähigkeit der hiesigen Chorlandschaft ab.

 

 

Auftritte vor grosser Publikumskulisse

Der ausgewählte Schauplatz bot, aufgrund seiner Architektur und seiner Nutzung, ein ganz besonderes Ambiente. Jeder Chor hatte rund 20 Minuten Zeit, dem Publikum seinen Liedbeitrag darzubringen. Erlaubt war, was gefiel: von Mundartrock, Volkslied über Gospel, Gassenhauer, Pop bis hin zur Klassik. Nur unterbrochen durch kurze Ansagen des Moderators Fabian Bucher folgte ein Chor dem anderen. Das besondere des Abends war, dass die Besucher zwischen den einzelnen Choraufführungen kommen und gehen konnten, den Zeitpunkt ihrer Pause selbst bestimmen durften und sich anhand des Programms ein «Wunschkonzert» zusammenstellen konnten. Wie interessant die einzelnen Darbietungen waren, zeigt sich darin, dass der Konzertort durchgehend voll- besetzt war.